„Wo die Liebe den Tisch deckt, schmeckt das Essen am besten“

Katzenleckerlis gut aufbewahrt - Als Geschenk oder für Zuhause

Welches Katzenfutter ist das Beste?

Die beste Dose Katzenfutter lässt sich nicht pauschal benennen, jedoch gibt es einige wichtige Eckdaten, auf die Sie achten können. Das Verdauungssystem der Katze, die ein reiner Fleischfresser ist, ist nicht auf pflanzliche Kost ausgelegt. Daher sollten von Pflanzen stammende Rohfasern oder Getreide nicht im den Napf Ihrer Mieze landen. Denn diese Bestandteile können zu gesundheitlichen Problemen führen. Auch Zucker sollte nicht enthalten sein, dieser schädigt die Zähne. Achten Sie zudem auf einen Fleischanteil von mindestens 60% Prozent. Am Ende zählt natürlich auch der Geschmack. Verwehrt Ihr Tiger das Futter, wechseln Sie doch einfach mal die Sorte oder Geschmacksrichtung.

Wie wichtig ist ein hoher Fleischanteil bei Katzenfutter?

Eben weil die Katze ein reiner Fleischfresser ist, sollte auch der Fleischanteil im Futter möglichst hoch sein. Achten Sie auf mindestens 60 Prozent Fleisch im Futter, besser mehr. Auch sollte das Futter möglichst viel Muskelfleisch wie zum Beispiel Herz enthalten. Auch Hals, Magen, Leber, Zunge und Pansen sind wertvolle Fleischanteile. Besser verzichten sollten Sie auf Produkte mit Lunge, Niere und Milz.

Ab welchem Alter meine Katze Nassfutter bekommen?

Für noch kleine Stubentiger gibt es spezielle Kittennahrung. Daher können Sie schon recht früh, ab der 4. bis 6. Woche mit der Zufütterung von Nassfutter beginnen. Es kann gut sein, dass die Babykatze anfängt, mit der Mutter zum Napf zu laufen, dann kann man der Kleinen schon etwas zerdrücktes Nassfutter anbieten.

Wie gewöhne ich meine Katze an Nassfutter?

Katzen die bislang nur Trockenfutterbekommen haben, kennen das feuchte weiche Gefühl von Fleisch oder Nassfutter im Maul oft nicht. Entsprechen muss man die Katze langsam an dieses nasse Gefühl gewöhnen, indem man das Trockenfutter anfeuchtet. Nach und nach kann man dann das eingeweichte Trockenfutter mit dem Nassfutter mischen – bis man später ganz auf das Trockenfutter verzichtet. Ein wichtiger Tipp: Feuchtes Trockenfutter schimmelt schnell und sollte nicht aufbewahrt werden.

Wie oft sollte meine Katze Nassfutter bekommen?

Eine Katze kann gerne morgens und abends gefüttert werden. Sie lieben es zu recht regelmäßigen Zeiten. Bitte beachten Sie auch die Fütterungsempfehlung vom Hersteller zur empfohlenen Tagesration, diese Angaben sind immer Richtwerte, denn neben dem Gewicht Ihrer Katze spielt auch das Alter und die Aktivität eine Rolle.

Wieso Trockenfutter für die Katze?

Trockenfutter hat einige Vorteile: Es ist es lange haltbar, weniger geruchsintensiv und sieht appetitlich aus. Als Alleinfutter ist es für Katzen aber nur bedingt geeignet. Der wesentliche Unterschied zwischen Trocken- und Nassfutter besteht im Wassergehalt. Während Nassfutter zu 60 bis 80 Prozent aus Wasser besteht, sind es bei der Trockenvariante gerade einmal etwa zehn Prozent. Katzen sind recht trinkfaul, da sie in der Natur ihre Flüssigkeitszufuhr über die Nahrung erledigen. Um also Blasen- und Nierenbeschwerden vorzubeugen, bietet sich eine Mischung aus Nass- und Trockenfutter an, möchten Sie als Halter nicht auf Trockenfutter verzichten.

Was zeichnet gutes Katzen Trockenfutter aus?

Katzen sind reine Fleischfresser und das Verdauungssystem nicht auf pflanzliche Kost ausgelegt. Daher gehören von Pflanzen stammende Rohfasern oder Getreide, nicht in den Napf. Eine Ernährung mit vielen Pflanzenbestandteilen kann bei Ihrer Katze zu Verdauungsproblemen, Blasensteinen und auch zu Mangelerscheinungen. Auch sollten Sie darauf achten, dass das Futter keinen Zucker enthält. Dieser schädigt die Zähne und bringt keinerlei Nutzen. Setzen Sie also unbedingt auf hochwertige getreide- und zuckerfreie Futterprodukte.

Wieviel Trockenfutter füttert man am Tag?

Hier sollten Sie sich an den Herstellerangaben orientieren und dabei auch alles andere mit einberechnen, was Ihr Tiger noch alles am Tag zu fressen bekommt (Nassfutter, Leckerli). Achtung: Die Angaben auf der Verpackung sind grobe Richtwerte. Neben dem Gewicht Ihrer Katze spielt das Alter und die Aktivität selbstverständlich auch eine Rolle. Als grobe Faustformel gilt: Bei hochwertigem Futter werden ca. 200g pro Tag benötigt, je nach Gewicht/Aktivität.

Warum Trockenfutter ohne Getreide?

Getreide ist für Katzen nicht verwertbar und kann zudem Allergien auslösen. Nur Reis in geringen Mengen wird im Allgemeinen vertragen.

Ab wann können Katzenkinder auf Trockenfutter umgestellt werden?

Vermeiden Sie während der Wachstumsphase reine Trockenfuttermahlzeiten, denn der tägliche Wasserbedarf eines Jungtiers ist um 50 Prozent höher ist als der einer erwachsenen Katze. So stellt Trockenfutter für die junge Katze lediglich eine Ergänzung in geringem Maße dar. Sie können das Trockenfutter zum Beispiel als Leckerli verwenden, so kenn Ihr Tiger später auch schon den Geschmack, möchten Sie dann Trockenfutter geben.