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> Wie groß sollte der Hundenapf sein?

Wie groß sollte der Hundenapf sein?

Die optimale Größe des Napfes hängt natürlich auch von der Größe des Hundes ab, da die Futtermenge entsprechend unterschiedlich ist. Hundenäpfe für große Hunde weisen einen größeren Durchmesser auf als Hundenäpfe für kleine Hunde. So variiert das Fassungsvermögen entsprechend. Für kleine Hunde sind Näpfe mit ca. 150 ml Fassungsvermögen optimal, für größere Vierbeiner 350 bis 700 ml. Bei dem Wassernapf empfiehlt es sich im Allgemeinen, einen größeren Durchmesser zu wählen, da beim Trinken gern mal etwas daneben geht, vorrangig bei Hunden mit langen Lefzen, wie zum Beispiel Boxer oder Doggen. Der Rand des Napfes kann waagerecht oder leicht schräg sein. Dies spielt bei der Fütterung von Trockenfutter nur eine untergeordnete Rolle, aber bei der Nassfuttergabe, vor allem bei recht flüssigerem Futter, kann ein Napf mit schrägem Rand von Vorteil sein, weil der Hund das Futter besser herauslecken kann.

Was ist der optimale Standort für Hundenäpfe?

Da der Hund nun mal ein Gewohnheitstier ist, sollte der Trink- als auch Fressnapf einen festen Standort haben, damit ihr Vierbeiner auch weiß, wo er seine Mahlzeiten bekommt und sein Wasser vorfindet. Ob das nun in der Küche oder an einer anderen Stelle ist, hängt von den Wohnbedingungen und eigenen Vorlieben ab. Ist der Bodenbelag glatt, sollten Sie darauf achten, dass der Napf nicht verrutschen kann. Das gewährleisten Näpfe mit Gummibeschichtung auf der Unterseite. Alternativ oder ergänzend kann man auch eine Napfunterlage aus Silikon als Anti-Rutsch-Matte unter die Näpfe legen. Was zusätzlich den Vorteil bietet, dass kleine Kleckereien bei Fressen oder Trinken nicht auf dem Boden landen. Die Näpfe erhöht aufzustellen kann bei sehr großen Hunden Sinn machen und ist rückenschonend. Hierzu gibt es Hundebars, in die man die Näpfe einzeln stellen oder einhängen kann.

Wie oft muss der Hundenapf gereinigt werden?

Das Reinigungsintervall des Hundenapfes hängt von der Fütterungsweise ab. Ein Napf, aus dem Nassfutter gefressen wird, sollte nach jeder Mahlzeit gereinigt werden. Wird Trockenfutter gegeben, reicht es grundsätzlich aus, den Napf alle paar Tage auszuspülen. Der Wassernapf, der bitte immer mit frischem Wasser gefüllt bereit steht, sollte ebenfalls mehrfach pro Woche gereinigt werden.

Keramik, Kunststoff oder Edelstahl: Welches ist das geeignete Material?

Grundsätzlich ist ein Napf bzw. das Gehäuse aus dem haltbaren Kunststoff „Melamin“ natürlich sehr praktisch, weil er einfach und schnell gereinigt werden kann und ein geringes Gewicht aufweist, idealerweise mit einer StopStopp-Effekt Gummierung auf der Unterseite. Dazu gehört dann ein herausnehmbarer Napf aus Edelstahl, diese sind langlebiger und hygienischer. Es gibt auch Näpfe aus Silikon für spezielle Zwecke, wie zum Beispiel für Unterwegs und auf Reisen, da sie sich klein zusammenfalten lassen.

Worauf ist beim Hundenapf noch zu achten?

Für Hunde, die ihr Futter zu schnell hineinschlingen, gibt es spezielle Anti-Schling-Näpfe . So wird die Futteraufnahme optimiert und Magen-Darm-Probleme verringert oder sogar vermieden. Als kleines Helferlein dient auch ein schöner Futterlöffel mit einer ergonomischen Form, um optimal an den Doseninhalt zu gelangen. Der Löffel ist hygienisch, abwaschbar und spülmaschinenfest. Das Design und die Farbauswahl sind wirklich sehr individuell und die Farbe ist Ihrem Hund auch egal, aber er könnte im besten Fall farblich perfekt zu Ihrer Einrichtung passen :-).