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> Warum ein Leuchtanhänger für Hunde?

> Wofür verwendet man einen Hunderucksack?

> Welche Hundekotbeutel sind die Besten?

Warum ein Leuchtanhänger für Hunde?

Speziell in der dunkleren Jahreszeit ist es wichtig, dass Sie und Ihr Hund sicher unterwegs sind. Dazu gehört, dass Sie gut sichtbar sind. Der Mensch kann dies zum Beispiel mit Reflektorstreifen an der Kleidung. Für Ihren Hund haben sich sogenannte Blinkies oder auch Sicherheitslichter bewährt. Dabei handelt es sich um Anhänger (Leuchthalsbänder sind doch eher was für den Christbaumschmuck), die man am Geschirr oder dem Halsband aber auch an der Hundeleine oder einem Hundemantel befestigen kann, die mit einer Leuchtfunktion ausgestattet sind. Qualitativ hochwertige Sicherheitslichter zum Beispiel die von Orbiloc, kann man entweder auf Blinken oder Dauerlicht einschalten.

Worauf sollte ich bei einem Blinkie / Sicherheitslicht achten?

Wichtig bei einem Sicherheitslicht ist, eine lange Haltbarkeit der Batterie. Darüber hinaus sollte das Blinkie unbedingt wasserdicht sein, damit es auch einen Regenschauer heil übersteht. Achten Sie auch auf optimale Sichtbarkeit, das heißt eine große Reichweite und einen Radius von mindestens 250 Grad.

Wofür verwendet man eigentlich einen Hunderucksack?

Mit dem Hund unterwegs und Ihr Vierbeiner trägt sein Gepäck selbst? Kein Problem! Das ermöglicht ein Hunderucksack. Hierbei handelt es sich um ein Geschirr, an dessen Seiten kleine Packtaschen angebracht sind, ähnlich wie die Satteltaschen bei einem Fahrrad. Einerseits ist es natürlich praktisch, wenn Ihr treuer Begleiter Ihnen etwas Ballast abnehmen kann, andererseits mögen Hunde eine nützliche Aufgabe und Sie können den Rucksack ja mit seinen eignen Sachen befüllen, wie zum Beispiel ein Hundeball und einer Kombination aus Leckerlis und seinem Wasser für Unterwegs.

Welche Vorteile bietet ein Rucksack für Hunde?

Nur ein ausgelasteter Hund ist ein zufriedener Hund! Eine Mischung aus körperlicher Auslastung, Nasen- und Kopfarbeit schafft einen optimal ausgelasteten Hund. Je nach Rasse und individueller Ausprägung können die Schwerpunkte unterschiedlich liegen. Gerade die körperlich schweren Rassen, wie z.B. die Sennenhunde, Neufundländer und Bernhardiner, freuen sich, wenn sie auf einem Spaziergang eine sinnvolle Aufgabe haben. Auch für sehr energiegeladene Hunde eignet sich der Hunderucksack als wertvolles Werkzeug, um ihn besser auszulasten. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Hund durch das tragen ruhiger wird. Warum? Weil er sich einfach mehr auf sich und das Tragen konzentriert als auf seine Umwelt oder andere Hunde.

Wie schwer darf ein Hunderucksack sein?

In der Regel gilt, dass ein Hund 20 % – 30% seines eigenen Körpergewichts transportieren kann. Aber auch hier gilt: langsam steigern. Muskulatur, Kondition und Koordination bauen sich auch bei Hunden erst nach und nach auf. Erhöhen Sie das Gewicht des Hunderucksacks langsam. Fangen Sie am besten mit Papiertaschentüchern an. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn der Hund anfangs mit seinem Rucksack oft hängen bleibt. Das gibt sich mit der Zeit. Ist Ihr Hund sehr zappelig, kann es helfen, die Taschen zu Beginn unterschiedlich schwer zu beladen. Dadurch ist er mehr damit beschäftigt, auszubalancieren statt sich von seiner Umwelt ablenken zu lassen. Besitzer von Junghunden sollten warten, bis der Hund komplett ausgewachsen ist. Bei sehr großen Hunderassen kann das einige Zeit dauern, sogar bis zu zwei Jahre.

Wohin mit dem Hundekotbeutel?

Kotbeutel gehören grundsätzlich in einen Abfalleimer. Das gilt auch für biologisch abbaubare Beutel – die nicht in freier Natur entsorgt, sondern dem Restmüll zugeführt müssen.

Welche Hundekotbeutel sind die Besten?

Sie lieben es sauber? Ihre Nachbarn und die Umwelt werden es Ihnen danken, wenn Sie die umweltfreundliche Variante des Hundekotbeutels benutzen. Die Kotbeutel „PoopBag“ von Earth Rated sind 100% plastikfrei und biologisch abbaubar und das schon nach 45 Tagen.