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Warum Sie Hundetraining machen sollten?

Hundetraining ist ein fester und sinnvoller Bestandteil, den Vierbeiner richtig und artgerecht zu erziehen. Der Hund lernt Grundgehorsam, Leinenführigkeit und vieles mehr als wichtige Grundlage für das Zusammenleben. Darüber hinaus gibt es natürlich viele Arten des Trainings, die spezieller auf die Bedürfnisse und Vorlieben jedes einzelnen Vierbeiners ausgelegt sind. Optimales Hundetraining bedeutet Spaß am Lernen und Erziehung ohne Stress – für Tier UND Mensch.

Was ist sinnvolles Hundetraining?

Hundeschulen in Ihrer Umgebung bieten Hundetraining an. Für Neulinge und Ersthundebesitzer ist es hilfreich, hier einen Kurs zu besuchen, um sich für das geeignete Training durch einen Profi anleiten zu lassen. Hier werden zum Beispiel die Bereiche Grundgehorsam, Leinenführigkeit (ohne Ziehen an der Leine) erfolgreiches Rückrufen beigebracht und geübt. Ausbauen und fortführen kann man das Training dann entweder weiter in der Gruppe, oder natürlich auch allein mit dem eigenen Vierbeiner. Hunde haben je nach Rasse, Alter und Gesundheitszustand einen unterschiedlichen Level, was den Anspruch an das Training betrifft. Einem Hund mit starkem Jagdinstinkt kann der Trieb zum Jagen beim Erziehungstraining umgeleitet werden, beispielsweise durch Apportieren mit Dummys. Ein Hund, der sich als Suchhund und zum Mantrailling eignet, wird bei diesem Training viel Spaß haben und wird auf sinnvolle Weise ausgepowert. Mantrailing stellt die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden dar, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden. Dabei wird der hervorragende Geruchssinn der Hunde ausgenutzt. Der Unterschied zwischen einem Mantrailer und anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer bei der Suche verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Ablenkungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert. Sinnvolles Hundetraining bedeutet übrigens auch, dass der Mensch lernt, wie sein Hund so tickt. So kann eine ideale Zusammenarbeit gewährleistet werden. Zumal der Hund sehr sensibel auf das Verhalten wie z.B. die Körperhaltung oder die Energie seines Menschen reagiert.

Wie lange sollte das Hundetraining pro Tag dauern?

Das richtet sich nach dem Allgemeinzustand des Hundes. Man kann sagen, dass 1-2 Stunden Training pro Tag für den Grundgehorsam ausreichend sind und den Hund nicht überfordern. Kleinere Übungseinheiten und Lernelemente können natürlich bei den täglichen Gassi Runden zusätzlich eingebaut werden. Die optimale Dauer hängt natürlich auch von der Art des Trainings ab. Sucharbeiten strengen den Hund beispielsweise deutlich mehr an als Apportieren. Deswegen sollten Suchspiele auf maximal 10 Minuten begrenzt werden. Ein schöner Helfer ist hier der Trainingsdummy. Bei Welpen startet man meistens mit noch kürzeren Trainingseinheiten, weil sie sich noch nicht lang konzentrieren können und schneller abgelenkt sind. Die Welt ist schließlich noch neu und alles spannend!

Ab welchem Alter kann ich mit dem Hundetraining beginnen?

Apropos Welpen. Bevor es für die Kleinen ins richtige Training geht, empfiehlt es sich, für die Welpenerziehung eine Spielstunde zu besuchen. Hier wird selbstverständlich nicht zur gespielt, sondern genau bei diesem Spielen das Sozialverhalten trainiert und so der Grundsteindazu gelegt, dass der Hund das richtigen Verhalten im Umgang mit Artgenossen lernt. Im Anschluss, etwa im Alter von 3-5 Monaten, kann dann mit dem ersten Grundkurs begonnen werden. Da vor allem Welpen gern den Versuch starten, an der Leine zu ziehen, kann hier von Kindesbeinen an gegentrainiert werden mit speziellen Ausbildungsleinen, die ein optimaler Helfen zum Trainieren der Leinenführigkeit sind. Ob nun Welpe, Junghund oder erwachsener Vierbeiner: Grundsätzlich sollte mit jedem Hund kontinuierlich trainiert werden. Hunde, die aus keiner guten Haltung kommen, können schnell umlernen, da sie im Hier und Jetzt leben.

Welche Leckerlis sind für das Hundetraining geeignet?

Ideal sind Leckerlis, die der Hund im Alltag nicht bekommt und die besonders schmackhaft für ihn sind. Denn je größer der Anreiz, umso wahrscheinlicher der Lernerfolg. Der eine Vierbeiner liebt Wiener, der andere flippt schier aus, wenn es getrocknetes Huhn oder Ente gibt. Das perfekte Trainings-Leckerli müssen Sie also selber herausfinden. Ein hilfreicher Begleiter sind Futterbeutel, die dafür sorgen, dass sie die Hände frei behalten. Ideal ist eine abwaschbare kleine Tasche mit magnetischem, schnell zu öffnenden und verschließbarem Mechanismus.